Zäpfchenjournalismus

Klar: Die Betreuung und Versorgung von kranken Menschen fordert den Gesundheits- und krankenpflegern viel ab – doch das UKSH gibt seinen Mitarbeitern auch eine Menge zurück…

Am UKSH prägen Werte wie Menschlichkeit und Wertschätzung den Umgang mit den Patienten.

Die innere Überzeugung ihrer Kollegen und die abwechslungsreiche Arbeit begeistern auch junge Menschen, die am UKSH ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren.

Auch im Bereich der Fort- und Weiterbildung ist das UKSH Vorreiter im Gesundheitswesen.

…bestens für die eigene berufliche Zukunft gewappnet, steht dem nächsten Karriereschritt nichts im Weg.

Jolanta Soroko liebt es, „am Bett“ zu arbeiten. So nennen Gesundheits- und Krankenpfleger ihr breites Aufgabenspektrum auf den Stationen. Danach hat sie noch eine Fortbildung zur stellvertretenden Pflegerischen Teamleitung draufgesattelt. „Mein Team ist sehr motiviert“, schwärmt sie. „Und viele von ihnen haben so wie ich Lust auf Fortbildung.“ Derzeit macht sie eine zweijährige Weiterbildung zur Leitung einer Pflegeeinheit. „Lernen hält fit“

„Das UKSH ist mein Kiez“, sagt Karsten Wendt. Kein Wunder: Er ist schon in einem Kreißsaal des UKSH geboren worden. Hat am UKSH Gesundheits- und Krankenpfleger gelernt. Sich dort in seine Frau verliebt. Sogar einige der vier Kinder des Paares kamen im UKSH zur Welt.

„Mein Beruf ist toll“, schwärmt sie. „Was gibt es Schöneres, als Menschen in Ausnahmesituationen zu unterstützen?“

LN 13.3.19

Die Lübecker Nachrichten versuchen mit ihrem Gefälligkeitsjournalismus, die von den Kieler Nachrichten gesetzten Peinlichkeitsrekorde zu brechen.

Die Pressearbeit des UKSH läßt auf pure Verzweiflung schließen.

3 Gedanken zu „Zäpfchenjournalismus“

    1. Auch bekannt als Journalismus Suppositoria.
      Textzubereitungen mit einer festen Konsistenz, die für die Anwendung im Mastdarm vorgesehen sind. Die Wirkstoffe liegen in einer Grundmasse gelöst oder dispergiert vor und werden freigesetzt beim medialen Konsum des Zielpublikums. Die Wirkung als Abführmittel tritt zeitnah ein. Zu den Nebenwirkungen zählen Übelkeit und Hirnerweichung.

      1. Ein weiteres Beispiel für grottigen Journalismus:

        Zeitschrift “Brigitte” kürt UKSH als einen der besten Arbeitgeber für Frauen

        Um die besten Arbeitgeber für Frauen zu ermitteln, rief „Brigitte“ nach eigenen Angaben zwischen März und Mai 2020 bundesweit Unternehmen dazu auf, einen Online-Katalog mit 62 Fragen zu Themen der Frauenförderung auszufüllen, die unter anderem von Ökonominnen und Expertinnen für Personalmarketing entwickelt wurden. 182 Unternehmen erzielten Bestwertungen.

        https://stodo.news/zeitschrift-brigitte-kuert-uksh-als-einen-der-besten-arbeitgeber-fuer-frauen

        Es wurden keineswegs die Beschäftigten befragt, sondern es ging ein Online-Fragebogen an das Management.

        Die Auswertung dieser Fragebögen besagt nichts über die Arbeitsbedingungen an der Klinik, sondern nur, daß das UKSH eine gute Abteilung für Öffenlichkeitsarbeit hat.

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