Es wird gefeiert! Basta!

Die Bauarbeiten werden für abgeschlossen erklärt und jetzt wird gefeiert! Sarah Connor tritt auf. Aber jenseits der Profiteure der neoliberalen Umwälzung  des Gesundheitswesens, mag keine Freude aufkommen.

Selbst den Hofberichterstattern der Kieler Nachrichten ist nicht zum Feiern zumute: “Die Eröffnung des neuen UKSH-Klinikums in Kiel mit Stargast Sarah Connor weckt bei einem Abgeordneten im Landeshaus unschöne Erinnerungen. Die HSH Nordbank feierte ihre Geburtsstunde vor 16 Jahren auf einer Party mit dem US-Star Bon Jovi und wurde später zum Milliardengrab.”

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GDS organisiert Streik!

Ein Großteil der Besucher*innen dieses Blogs sind Servicekräfte. Die Unzufriedenheit in diesem Bereich ist enorm. Es gibt am UKSH auch die GDS als Gewerkschaft der Servicekräfte.

Diese Gewerkschaft ist an anderer Stelle in die Puschen gekommen und hat einen Streik organisiert.

Streik der Servicemitarbeiter am Klinikum Itzehoe
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Pflege-Demo in Kiel

600 Pflegekräfte haben am Sonnabend in Kiel für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert. Azubis forderten zudem eine bessere Ausbildungsqualität. Viele Demonstranten trugen gelbe Westen – als Zeichen, dass sie gegen die Zwangsmitgliedschaft in der Pflegeberufekammer sind.

Am meisten brennt den Pflegekräften die Arbeitsverdichtung auf der Seele. Ursache: In den Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen fehlt Personal. Patienten, Bewohner und Angehörige leiden darunter, erklärten die Teilnehmer immer wieder. Und sie betonten, dass sie ihre Belastungsgrenzen längst überschritten hätten. „Pflege-Demo in Kiel“ weiterlesen

Meldungen zur Tarifauseinandersetzung 2019

Warnstreik

 

Kieler Nachrichten über den Warnstreik in Kiel:

Mitarbeiter von UKSH und ZIP streiken

150 Pflegekräfte, Physiotherapeuten, medizinische Fachkräfte und Verwaltungsmitarbeiter von UKSH und ZIP haben am Freitagvormittag in Kiel die Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten sechs Prozent oder mindestens 200 Euro mehr Gehalt pro Monat.

Foto: Sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 200 Euro mehr pro Monat: UKSH- und ZIP-Mitarbeiter haben am Freitagvormittag die Arbeit niedergelegt.

Sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 200 Euro mehr pro Monat: UKSH- und ZIP-Mitarbeiter haben am Freitagvormittag die Arbeit niedergelegt.

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