Wie weiter?

Kurzbericht von einem bundesweiten Treffen von Krankenhaus- und BetriebsaktivistInnen.

  • Die Bezahlung wird nicht als das vordringlichste Problem gesehen, der Arbeitsdruck muß deutlich reduziert werden.
  • Es muß eine zentrale Forderung werden, die Ökonomisierung des Gesundheitswesens zurückzunehmen. Weg mit den Fallpauschalen! Gesundheit ist keine Ware!
  • Wir dürfen die Spaltungen nicht verinnerlichen. Wir müssen solidarische Strukturen der Gegenwehr etwickeln, bei denen nicht gefragt wird, ob man aus dem pflegerischen Bereich oder dem Service kommt. Austausch und Zusammenhalt zwischen den KollegInnen von Station, aus Küche und Labor, Reinungungs- und Hilfskräfte, alle sind wichtig für den Klinkbetrieb, alle sind wichtig für eine erfolgreiche Gegenwehr.

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